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Welche Chancen bietet Ihrem Verband die Kommunikation mit Twitter?

Die Online-Kommunikation eröffnet Verbänden eine breite Palette an Möglichkeiten. Welche Chancen bei der Nnutzung des Nachrichtendienstes Twitter bestehen, haben wir zwei Experten gefragt. Hier lesen Sie die Antworten.

 

„Zielgruppen passgenau erreichen“
Stefan Höynck, stellvertretender Geschäftsführer, Verband Druck und Medien Nord-West e. V., meint:
„Laut einer Umfrage stammen 50 Prozent der Twitter-Nutzer aus der Medien- oder Marketingbranche und jeder Vierte ist eine Führungskraft oder Unternehmer. Dies ist einer der Gründe für den Einsatz beim VDMNW. Er erreicht damit eine für ihn sehr interessante Zielgruppe.

Weiterhin werden Unternehmen und Personen angesprochen, die bisher nicht über klassische Kommunikationswege erreicht werden können.

Die Kommunikation mit Mitgliedern und der Fachpresse sowie die Image-Verbesserung sind weitere Gründe. Es werden Tipps und Tricks, Branchenneuigkeiten sowie Seminartermine und Veranstaltungen getwittert. Der Twitter-Account ist auch mit dem Facebook-Account sowie dem Xing-Account des VDMNW verknüpft.“

 

„Information und Interaktion“
Martin Leutz, Leiter Kommunikation und Presse, Arbeitgeberverband Gesamtmetall e. V., meint:
„Für uns ist Twitter ein zusätzlicher Kommunikations- und Informationskanal, und zwar als Sender wie als Empfänger. Durch die Vernetzung mit Medien, Verbänden, Gewerkschaften und anderen Multiplikatoren ist der Twitterfeed für uns selber zum wichtigen Nachrichtenkanal geworden.

Zweitens erhöht es natürlich unsere Reichweite. Und drittens haben wir so die Möglichkeit, als Dachverband eine gemeinsame Klammer für unsere Mitgliedsverbände zu bieten.

Wir nutzen deshalb bewusst nicht Gesamtmetall, sondern „M+E-Arbeitgeber“ als Absender, denn das verbindet alle Mitgliedsverbände. Deren Nachrichten machen dann auch neben unseren Meldungen und der Interaktion den Hauptteil unseres Kanals aus.“

 

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