Editorial

Keine Panik auf der Titanic!

Die klassische Pressearbeit ist nicht die Titanic. Sie runzeln jetzt die Stirn, das verstehe ich. Lassen Sie mich dieses Bild aufklären: Mit der klassischen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit schiffen Sie siegessicher durchs Meer, Sie fühlen sich gewappnet für jede Welle, jede Herausforderung. Doch plötzlich rammen Sie einen Eisberg: das Internet, Social Media, die Schnelligkeit moderner Kommunikation. Sie sehen den Berg viel zu spät, seine Ausmaße unterschätzen Sie auch – da ist noch so viel mehr, mit dem Sie nicht gerechnet haben. Ihr Schiff geht unter.

So, und jetzt noch mal weniger metaphorisch: Wegen dieser, sagen wir mal, Moderne erleiden Sie keinen Schiffbruch! Sie gibt aber einen neuen Kurs vor. Als Verband müssen Sie die Möglichkeiten von Internet und Social Media auf Ihrem Kurs einkalkulieren. Die digitale Pressearbeit ist hierfür Ihr Navigationsgerät. Das Gute dabei: Ihr Schiff, also Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten der klassischen Pressearbeit, eignet sich hervorragend für den neuen Kurs.

Mit dieser Ausgabe des Verbandsstrategen möchten wir Sie auf diesem Kurs begleiten, mit praxisnahen Tipps unterstützen und Ihnen Orientierung geben. Meine Kollegin Gisa Wörlein erläutert in ihrem Beitrag, wie Sie Ihr Gelerntes und Erprobtes aus der Pressearbeit transformieren und auf neuem Terrain einsetzen können. Mein Kollege David Denne gibt Ihnen Tipps, wie Sie authentisch und nahbar Pressearbeit auf den sozialen Kanälen realisieren. Die Stimmen aus der Verbandswelt, die wir in den Seitenblicken eingefangen haben, geben weitere Anregungen und Praxisbeispiele. Allen Beiträgen ist eine Botschaft gemein: Digitale Pressearbeit macht Spaß. Sie ist schnell, kreativ und lädt ein, Neues auszuprobieren. Neues, das dank des guten Fundaments klassischer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit richtig gut werden kann.

15.09.2021 / Ausgabe #98

Pressearbeit – Digitale Transformation von Verbänden

In jeder Ausgabe des Verbandsstrategen setzen wir mit Best-Practice-Beispielen, Expertenbeiträgen und Interviews einen anderen inhaltlichen Schwerpunkt. Sie interessieren sich für das Thema? Dann schauen Sie doch gleich bei den anderen Artikeln dieser Ausgabe vorbei.

Viel Spaß beim Lesen und: Keine Panik auf der Titanic!

Denise Carstensen
ADVERB – Agentur für Verbandskommunikation

PS: Wenn wir Sie bei Ihren Verbandsthemen mit Spaß und Kompetenz bei der digitalen Pressearbeit unterstützen können, rufen Sie uns immer gern an: 030 / 30 87 85 88 – 0.

Jetzt PDF downloaden: Diesen Artikel finden Sie im Verbandsstrategen Ausgabe #98 2021, S. 5.

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