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Was Twitter-Neulinge lesen müssen

Twitter nutzen – Grundlagen

Für alle, die sich mit den ungeheuren Möglichkeiten der sozialen Netzwerke – in dem Fall speziell der Plattform Twitter – nicht so gut auskennen, wie sie es gerne würden, ist die Beschäftigung mit den Grundlagen des Kurznachrichtendienstes essenziell. Zum Glück gibt es auch dafür genug Angebote, die den Sachverhalt einfach und verständlich darlegen und zum Ausprobieren anregen. Es ist zunächst wichtig, alle typischen Begriffe zu kennen, um besonders gut mit den Followern interagieren zu können. Es gibt auf Twitter kaum etwas Wichtigeres als Interaktion mit der Community.
Vier große Vorteile können Verbände durch eine durchdachte und ausgeklügelte Twitter-Strategie erlangen: aktuelle Entwicklungen in Echtzeit entdecken, die Marktbekanntheit des Verbandes steigern, den Kunden einen Echtzeit-Service anbieten und eine Verbindung zu potenziellen Kunden, Marktbefürwortern und Influencern aufbauen.
Die Grundfunktionen von und das Verhalten in sozialen Netzwerken gehören also zu den Kenntnissen, die Sie als Verband beherrschen müssen, um eine produktive und zielführende Twitter-Strategie aufzubauen. Denn nur ein durchdachter Twitter-Auftritt kann Ihnen all jene oben genannten Vorteile bescheren. Aber es geht auch darum, sie richtig umzusetzen – mit den richtigen Leuten zur richtigen Zeit.
Noch einmal: Das Zauberwort für Twitter lautet Interaktion, Interaktion, Interaktion. Wer also bereit ist, Twitter als erfolgreichen Werbekanal zu nutzen, der muss sich nur trauen, sich auf das Medium einzulassen – und dann geht es fast wie von selbst. Probieren Sie es
einfach mal aus!

Online verfügbar unter: www.business.twitter.com

Veröffentlicht von Twitter + DB5 „Twitter for Business Study“

Twitter-Tipps: Anleitung für Followerpower

Abgesehen von anderen weitreichenden Tools wie zum Beispiel der genauen Anpassung des Contents an die erwünschte Zielgruppe sind auch grundlegendere Dinge auf Twitter wichtig. Allen voran die Tonalität: Welche Sprache sollte man auf Twitter benutzen, welche Ausdrücke und Fehler vermeiden, um den Tweet besonders erfolgreich und glaubwürdig zu machen?
Grundsätzlich ist es wichtig, sich das Twitter-typische Vokabular anzugewöhnen, um sich in dieser Welt zurechtzufinden. Außerdem sollte ein Tweet nie mehr als drei Hashtags enthalten, da er sonst weniger Gefallen findet. Eine weitere praktische Weisheit ist die sogenannte 80/20-Regel: Twittern Sie 80 % themenspezifischen Content und nur 20 % über den eigenen Verband. Auch Fragen zu twittern kann die Reichweite erhöhen, wenn sie Follower inspirieren, mit ihnen zu interagieren.
Einige Regeln gilt es zur Steigerung der Glaubwürdigkeit zu beachten: Würde der Tweet von einem Experten bestätigt oder retweetet? Enthält der Tweet einen Link zur Quelle? Genießt der Autor im Netz einen guten Ruf, gilt er als verifiziert? Twittert der Autor häufig über dieses Thema und zeigt er sich im Profilbild? Wie oft wird der Autor selbst erwähnt oder retweetet?
Ebenso kann ein Tweet als unglaubwürdig oder als „Fake News“ aufgenommen werden, wenn man folgende Fehler nicht vermeidet: Rechtschreibfehler im Tweet, gar kein oder aber ein Comic-Avatar als Profilbild, mehr Leuten folgen, als dem eigenen Account folgen. Die Auswahl des Profilfotos muss also gründlich durchdacht werden. Das gilt selbstverständlich auch für Verbände und nicht nur für Privatpersonen. Auch der übermäßige Gebrauch von Logos kann negativ aufgefasst werden. Das kann zwar als oberflächlich begriffen werden, sollte aber in der Konzeption des Twitter-Accounts und des Online-Auftritts nicht vernachlässigt werden.

Online verfügbar unter: www.karrierebibel.de

von Julia Stein, ADVERB

Was sind Twitter-Analyse-Tools und warum sollte man sie nutzen?

Kein anderes soziales Netzwerk stellt so viele Daten zur Verfügung wie Twitter. Ganze 500 Millionen Tweets werden tagtäglich veröffentlicht! Bei einer Datenmenge wie dieser ist es für Verbände, die auf Twitter unterwegs sind, unverzichtbar, diese Daten zu analysieren und zu ihrem eigenen Vorteil zu nutzen. Denn – wer könnte eine Chance wie diese ungenutzt lassen?
Eine Twitter-Analyse bedeutet ganz einfach: herausfinden, ob die vom Verband angewandten Marketingmaßnahmen funktionieren oder nicht. Doch wie geht das? Und taugen diese Tools auch zu einer möglichen Konkurrenzanalyse? Die Antwort lautet Ja – über das Messen und Auswerten des wichtigsten Datenpools, den Twitter zu bieten hat: den des Engagements.
Das heißt ganz einfach: Wie oft werden Ihre Tweets gelikt, retweetet, favorisiert, in Listen aufgenommen oder beantwortet? Jegliche Interaktion auf Ihre Veröffentlichung ist eine sogenannte Impression, anhand der man den Erfolg und die Reichweite Ihres Marketings bemessen kann.
Noch nicht überzeugt? Twitter-Analysen machen die Kommunikation mit Zielgruppen deutlich einfacher. Denn wer die Sprache der Zielgruppe am genauesten trifft, weil er sie am genauesten kennt – aufgrund von Daten über Wohnort, Geschlecht, Alter, Interessen und Verhalten auf Twitter –, der kann mit genau zugeschnittenen Werbemaßnahmen das Publikum mit dem richtigen Content zum richtigen Zeitpunkt am besten für sich gewinnen.
Lange schon sind diese Programme und Vorgehensweisen kein unbekanntes Terrain mehr, viele von ihnen (wie Twitonomy und Twitter Analysis) sind sogar kostenfrei. Es lohnt sich also auch für Verbände, sich einmal in dieses spezialisierte Terrain zu stürzen. Mehr Follower bedeuten mehr Reichweite!

Online verfügbar unter: www.talkwalker.com

Veröffentlicht von Richard Sunley

Twitter: Von 140 auf 280 Zeichen

Twitter existiert seit 2006 und war seit jeher auf 140 Zeichen pro Post beschränkt – diese Einstellung war ein sogenannter USP, Unique Selling Point, zu Deutsch: ein Alleinstellungsmerkmal. Seit November 2017 gehört diese Exzentrik nun der Vergangenheit an. Twitter erlaubt seinen Usern jetzt ganze 280 Zeichen – doppelt so viele wie früher. Eine wahre Revolution in der Welt der sozialen Netzwerke! Nach eigenen Angaben will Twitter so verhindern, dass User sich von der womöglich zu geringen Zeichenzahl abgeschreckt fühlen. Die alten Zeiten des Sich-kurz-Fassens und des schnelllebigen Kurznachrichtendienstes gehören jetzt also der Vergangenheit an. Eine radikale Veränderung – oder?
Nicht unbedingt. Denn auch bei Twitter gilt das Prinzip der Freiwilligkeit. Wir können 280 Zeichen twittern – wir müssen es aber nicht. Auch hier zeichnet sich Twitter wie immer durch seine Gradlinigkeit aus: Vielschreiber können ganz einfach geblockt oder entfolgt werden.
Positive Aspekte hat diese Neuerung durchaus viele. Alle, die schon mal live getwittert haben, werden in Zukunft nicht mehr händeringend versuchen müssen, eine laufende Rede auf 140 Zeichen herunterzubrechen, ohne den Inhalt zu verfälschen. Für die Qualität der Live-Tweets und das Stress-Level der anwesenden Journalisten dürfte diese Neuerung also ein Segen sein. Und natürlich für alle, die viel zu sagen haben. Denn das wird jetzt durch die Änderung auf Twitter möglich. Eine gute Nachricht für Verbände – denn auch kompliziertere Sachverhalte lassen sich so einigermaßen adäquat darstellen, ohne sie völlig zu verzerren.

Online verfügbar unter: www.seubert-pr.de

Veröffentlicht von Manuela Seubert


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